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Brighton

Brighton

Englands größtes Seebad


Nr. 1

Nr. 2
Royal Pavillon in indischen Stil mit chinesischen Ausstattung ?

Nr. 3
Beeindruckende Architektur

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

Nr. 7
Die Spielcasinos sind gut besucht

Nr. 8

Nr. 9

Nr. 10

Nr. 11

Nr. 12

Nr. 13
 

Auf dem Gebiet der späteren Stadt siedelten schon die Römer. Bei Ausgrabungen wurde eine römische Villa freigelegt. Die heutige Stadt Brighton geht auf eine angelsächsische Gründung aus dem 5. Jahrhundert zurück. In der ersten urkundlichen Erwähnung wird der Ort „Beorthelm’s-tun“ (town of Beorthelm) genannt, später „Bristemestune“ und im 16. Jahrhundert dann Brightelmstone, ehe der Ort 1660 erstmals Brighton geschrieben wird. Offiziell gilt dieser Name seit 1810.

1497 wurde ein erster Befestigungsturm in der Nähe des Ortes errichtet. Dennoch wurde das Fischerdorf im Jahr 1514 von der französischen Flotte während eines Krieges nach dem Treaty of Westminster (1511) zerstört und niedergebrannt. Der Ort wurde wieder aufgebaut und 1580 lebten 400 Fischer und 100 Bauern dort, mit ihren Familien also über 2000 Personen. Um 1660 soll Brighton sogar etwa 4.000 Einwohner gehabt haben, es war also keineswegs ein Dorf, wie mitunter behauptet wird. Im 17. Jahrhundert wurde der Fischfang, von dem die Bevölkerung überwiegend lebte, durch Kriege zwischen Franzosen und Holländern stark in Mitleidenschaft gezogen, da die Fischkutter oft nicht auslaufen konnten.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Brighton